Wie kann man einen Link in einem Google-Formular kürzen?

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Es gibt Dinge, die Google hervorragend macht. Die Suche ist genial. Gmail ist praktisch. Google Maps ist ein weiterer Grund, es zu lieben. Aber die URL für Google Forms wirkt, als hätte jemand bei Google gewettet, den längsten und unleserlichsten Link im Web zu erstellen. Und sie haben gewonnen.

Hier ist eine typische Google-Formular-URL: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSf7xKm9pQ2vR8nTdWbYcHjMoIuEsAlPrNqXwVgZtBeFkCdOh/viewform?usp=sf_link . Über 100 Zeichen pures Chaos. Völlig unverständlich, unlesbar, unmöglich zu merken oder telefonisch zu diktieren. Und trotzdem ist Google Forms eines der beliebtesten Tools für Datenerfassung, Registrierungen, Feedback und alles, was mit „Bitte ausfüllen“ zu tun hat.

Diesen Link zu kürzen ist keine Laune eines Perfektionisten, sondern eine praktische Notwendigkeit. Schauen wir uns an, warum, wie und warum es die beste Vorgehensweise ist.

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Warum ist die URL des Google-Formulars so schlecht und kann das von Google selbst behoben werden?

Beginnen wir mit der unangenehmen Wahrheit: Nein, auf Googles Ebene lässt sich das nicht beheben. Das Unternehmen bietet keine Möglichkeit, benutzerdefinierte URLs für Formulare festzulegen. Diese lange Zeichenkette ist eine eindeutige Kennung für das Formular in ihrem System und wird automatisch generiert, ohne dass sie für Menschen nachvollziehbar ist.

In der Google Forms-Oberfläche gibt es die Option „Kurzlink abrufen“ – ein Button mit einem Kettensymbol. Dadurch wird die URL verkürzt, beispielsweise auf forms.gle/AbCdEf123. Das ist besser, aber noch nicht perfekt: Die forms.gle-Domain sagt nichts über Ihre Organisation aus, der Slug ist zufällig, es gibt keine Analysefunktionen und keine Anpassungsmöglichkeiten.

Das heißt, Google bietet nur das Minimum. Benötigen Sie mehr, brauchen Sie ein externes Tool.

Wo und wann tut es wirklich weh?

Bevor wir zu den Lösungen kommen, wollen wir darüber sprechen, wann eine lange Google-Formular-URL ein echtes Problem darstellt und nicht nur eine ästhetische Unannehmlichkeit:

  • E-Mail-Kampagnen. Sie bitten Empfänger, ein Feedback-Formular auszufüllen oder sich für eine Veranstaltung anzumelden. Eine lange URL wirkt unprofessionell, selbst wenn sie anklickbar ist. Und wenn die E-Mail in einem Browser geöffnet wird, der lange Links in mehrere Zeilen aufteilt, funktioniert der Link gar nicht mehr.

  • SMS und Messenger. Bei SMS zählt jedes Zeichen. In Telegram oder Viber wirkt eine lange URL ohne Vorschau wie Spam. Ein kurzer, gut lesbarer Link erhöht sofort das Vertrauen und die Klickrate.

  • Gedruckte Materialien und QR-Codes. Ein Flyer mit der Bitte um einen Fragebogen, ein Veranstaltungsprogramm mit Anmeldelink, ein Namensschild mit einem Formular zum Netzwerken – all dies sind physische Medien, bei denen die URL entweder manuell eingegeben oder in einem QR-Code kodiert wird. Eine lange URL in einem QR-Code erzeugt ein unübersichtliches Pixelmonster, das schwer zu scannen ist. Ein kurzer Link hingegen ist ein kompakter QR-Code, der beim ersten Mal lesbar ist.

  • Mündliche Kommunikation. „Füllen Sie das Formular unter dem Link aus …“ – und dann versuchen Sie, 80 Zeichen Kauderwelsch zu diktieren. Oder Sie sagen surli.cc/anketa – und jeder versteht alles.

  • Unternehmenskommunikation. Wenn Sie im Namen eines Unternehmens ein Formular einreichen, wirkt ein Link wie go.firmenname.com/feedback wie ein durchdachtes System und nicht wie „Ich habe gegoogelt, wie man ein Formular erstellt, und das erste Ergebnis verwendet“.

So kürzen Sie einen Google-Formularlink: Schritt für Schritt

Hier steckt keine Magie dahinter, der Vorgang dauert zwei Minuten:

  1. Schritt 1: URL Ihres Formulars abrufen. Öffnen Sie Google Forms im Bearbeitungsmodus. Klicken Sie auf „Absenden“ (oder „Senden“, falls die Benutzeroberfläche auf Englisch ist). Im sich öffnenden Fenster finden Sie einen Tab mit einem Link-Symbol – dort wird die URL Ihres Formulars angezeigt. Alternativ können Sie den Link auch einfach aus der Adressleiste kopieren, wenn das Formular in der Vorschau geöffnet ist.

  2. Schritt 2: Gehen Sie zu einem Linkverkürzungsdienst. Öffnen Sie Surli – das dauert nur eine Sekunde, eine Registrierung ist für die grundlegende Nutzung nicht erforderlich, aber mit einem Konto erhalten Sie Analysen und die Möglichkeit, Links später zu bearbeiten.

  3. Schritt 3: URL einfügen und benutzerdefinierten Slug festlegen. Dies ist der wichtigste Schritt, der oft übersehen wird. Verwenden Sie keine zufällige Zeichenfolge, sondern einen aussagekräftigen Alias. Beispiele: anketa-2026, reestratsia-event, feedback-form, join-team – etwas Selbsterklärendes. Ein guter Slug macht aus einem Link ein Kommunikationsmittel.

  4. Schritt 4: Kopieren und verwenden. Fertig. Jetzt haben Sie einen Kurzlink, den Sie in jeden beliebigen Kanal einfügen, daraus einen QR-Code generieren und laut vorlesen können, ohne sich zu blamieren.

Benutzerdefinierter Slug – warum er wichtig ist und nicht nur gut aussieht

Lasst uns das genauer betrachten, denn die Unterschätzung von benutzerdefinierten Slugs ist einer der häufigsten Fehler bei der Arbeit mit verkürzten Links.

Ein zufälliger Slug wie surl.li/xK9p2 ist lediglich ein technischer Ersatz für eine lange URL. Er ist kürzer, aber immer noch unlesbar. Der Betrachter weiß nicht, was ihn nach der Umwandlung erwartet.

Ein individueller Slug wie surl.li/job-apply ist bereits eine Botschaft. Auch ohne Klick versteht der Nutzer den Kontext. Das reduziert Unsicherheit, stärkt das Vertrauen und erhöht somit die Konversionsrate.

Es gibt aber auch ein rein praktisches Argument: Ein benutzerdefinierter Slug ist nach drei Monaten im eigenen Control Panel leichter wiederzufinden. Bei Dutzenden von Kurzlinks findet man feedback-q1-2026 sofort, xK9p2 hingegen nur, wenn man sich an das Erstellungsdatum erinnert.

Analysen: ein unerwarteter Bonus für diejenigen, die Antworten sammeln

Google Forms zeigt zwar an, wie viele Personen das Formular ausgefüllt haben, aber nicht, wie viele zwar auf den Link geklickt, das Formular aber nicht ausgefüllt haben. Dieser blinde Fleck verhindert, dass Sie die tatsächliche Konversionsrate verstehen.

Eine Kurz-URL über Surli schließt diese Lücke. Sie sehen die Anzahl der Klicks – also wie viele Personen das Formular geöffnet haben. Google Forms zeigt an, wie viele Formulare ausgefüllt wurden. Die Differenz zwischen diesen Zahlen entspricht der Anzahl der Personen, die das Formular geöffnet bzw. geschlossen haben. Ist diese Differenz groß, stimmt etwas mit dem Formular selbst nicht: Es ist zu lang, unübersichtlich oder fragt zu viele Daten ab.

Zusätzlich zeigt die Klickanalyse: von welchen Geräten die Nutzer klicken (Mobilgeräte vs. Desktop-Computer – wichtig für die Beurteilung der Benutzerfreundlichkeit des Formulars auf einem Smartphone), aus welchen Ländern und zu welcher Tageszeit die Aktivität am höchsten ist. Wenn Sie das Formular über mehrere Kanäle verbreiten, erstellen Sie für jeden Kanal einen separaten Kurzlink und vergleichen Sie, wo die Zielgruppe am aktivsten ist.

Das sind alles kostenlose Informationen, die nur darauf warten, von Ihnen entdeckt zu werden.

Typische Szenarien und wie man eine Nacktschnecke benennt

Um unnötiges Rätselraten zu vermeiden, finden Sie hier praktische Beispiele, wie Sie Google-Formularlinks für verschiedene Aufgaben benennen können:

  • Anmeldeformular für die Veranstaltung – reestratsia, event-join, signup-[Veranstaltungsname].

  • Feedbackformular – Feedback, vidguk, Umfrage-[Quartal/Jahr].

  • Bewerbungsformular – job-apply, vacancy-[position name], careers.

  • Bestell- oder Antragsformular – zamovlennya, zayavka, orderform. Formular zum Sammeln von Ideen oder Vorschlägen – ideas, propozyciyi, suggest.

  • NPS oder Bewertungsformular – nps, rate-us, otsinka.

Die wichtigste Regel: Der Slug sollte auch ohne Kontext verständlich sein. Wenn der Link zum ersten Mal angezeigt wird, sollte der Betrachter wissen, was ihn erwartet.

Was ist zu tun, wenn sich das Formular geändert hat oder ersetzt werden muss?

Hier erweist sich eine Kurz-URL als äußerst hilfreich. Stellen Sie sich vor, Sie haben eine Veranstaltungsanmeldung gestartet, einen Link verschickt und einen QR-Code auf Flyern platziert. Anschließend möchten Sie das Formular ändern – ein Feld hinzufügen, eine Frage entfernen oder es sogar komplett neu gestalten (neue URL von Google). Ohne Kurz-URL müssten Sie die neue URL an alle Empfänger der alten URL erneut senden. Flyer müssten neu gedruckt werden.

Mit einem Kurzlink über Surli ändern Sie einfach im Bedienfeld das Ziel. Der alte Kurzlink führt nun zum neuen Formular. Alle Newsletter, QR-Codes und Flyer funktionieren weiterhin unverändert.

Dies ist besonders nützlich für Formulare, die regelmäßig verwendet werden. Zum Beispiel eine monatliche Teamzufriedenheitsumfrage – jedes Mal ein neues Google-Formular, aber derselbe kurze Link, den alle bereits kennen.

Zusammenfassung: Zwei Minuten, die Ihr Erlebnis verändern

Das Kürzen eines Google-Formularlinks ist keine Frage des technischen Tricks. Es geht darum, wie Ihre Kommunikation für die Empfänger des Formulars aussieht.

Eine lange, unleserliche URL signalisiert: „Ich habe einfach alles weggeworfen, was ich hatte.“ Ein kurzer, lesbarer Link wie surli.cc/your-form signalisiert: „Ich habe an die Bequemlichkeit des Empfängers gedacht.“

In nur zwei Minuten erstellen Sie mit Surli einen Kurzlink mit einem individuellen Slug anstelle von zufälligen Zeichen – und schon sieht Ihr Formular völlig anders aus und funktioniert einwandfrei. Zusätzlich erhalten Sie Analysen, flexible Anpassungsmöglichkeiten und bei Bedarf praktische QR-Codes. Google hat ein großartiges Tool für Formulare entwickelt. Die zugehörige URL hingegen weniger. Doch auch dieses Problem lässt sich in zwei Minuten lösen.

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Natalia Yanchenko
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Blog editor with 10 years of experience. Areas of interest include modern technologies, targeting secrets, and SMM strategies. Experience in consulting and business promotion is reflected in relevant professional publications.
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