Google Analytics ist längst zum digitalen Autopiloten geworden. Es wird direkt nach dem Website-Launch installiert, das Dashboard geöffnet, die Diagramme betrachtet und kritisch analysiert, als ob alles unter Kontrolle wäre. Vor diesem Hintergrund wirkt der Kurzlink-Dienst überflüssig. Wozu noch ein Tool, wenn GA ohnehin „alles sieht“?
Hier gibt es jedoch eine wichtige Nuance: Google Analytics beginnt die Zählung erst, wenn sich der Nutzer bereits auf der Website befindet. Kurzlinks hingegen greifen früher – nämlich beim Anklicken. Sie konkurrieren nicht miteinander, sondern befinden sich an unterschiedlichen Stellen des Navigationspfads. Und genau zwischen dem Klick und dem Laden der Seite treten am häufigsten dieselben Schwachstellen auf, die in den Analysedaten so aussehen, als sei etwas schiefgelaufen, ohne dass die genaue Ursache ersichtlich ist.
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Was genau zeigt Google Analytics an?
Google Analytics beginnt zu arbeiten, sobald sich der Nutzer auf der Website befindet. Und genau diese entscheidende Nuance geht oft hinter ansprechenden Dashboards unter. GA zeigt detailliert die internen Abläufe: Wie viele Besucher kamen, über welche Kanäle, wie sie sich auf den Seiten verhalten, wo sie verweilen und wann sie auf „Kaufen“ oder „Anfrage senden“ klicken. Für die Verhaltensanalyse ist dies ohne Übertreibung eines der leistungsstärksten Tools.
Google Analytics schließt die gesamte Phase nach der Umstellung ab und ermöglicht Ihnen unter anderem Folgendes:
die Qualität des Datenverkehrs aus verschiedenen Kanälen beurteilen;
Schwächen in UX und Inhalt erkennen;
verstehen, wo genau die Nutzer aus dem Verkaufstrichter „ausscheiden“;
Den tatsächlichen Beitrag von Seiten zur Conversion messen.
Mithilfe dieser Daten optimieren Unternehmen ihre Websites, testen Hypothesen und treffen Werbeentscheidungen. Sobald ein Nutzer eine Website aufgerufen hat, liefert Google Analytics ein nahezu vollständiges Bild seiner Aktivitäten.
Es gibt jedoch eine Grenze, die Google Analytics nicht überschreitet. Alle diese Analysedaten werden erst im Nachhinein erfasst. Wenn die Seite nicht geöffnet wurde, zu lange zum Laden brauchte, eine Fehlermeldung ausgab oder der Nutzer seine Meinung beim Klicken änderte – für GA existiert dieses Ereignis nicht. In den Berichten sehen Sie nur die Folgen: einen Rückgang des Traffics, ungewöhnliche Schwankungen bei den Conversions oder eine „stille“ Verschlechterung der Kampagne ohne erkennbaren Grund.
In solchen Momenten scheint es, als gäbe es zwar Daten, aber keine Antworten. Und das ist kein Fehler der Analysetools – es ist schlicht ihre Grenze. Google Analytics zeigt zwar korrekt an, was auf der Website passiert, aber es erfasst nicht alles, was davor geschehen ist.
Was Google Analytics nicht sieht
In der Realität findet ein Großteil der Ereignisse statt, bevor die Seite geladen ist. Genau hier beginnt der Bereich, den Google Analytics grundsätzlich nicht abdeckt. Nicht, weil er „schlecht“ wäre, sondern weil er in dieser Phase physisch nicht präsent ist. Für GA beginnt das Ereignis mit dem Laden der Seite, und alles, was vorher geschieht, bleibt im Hintergrund.
Google Analytics lässt eine ganze Ebene wichtiger Dinge außer Acht:
ob der Link angeklickt wurde, falls die Seite nicht geöffnet wurde;
Kam der Klick von einem Messenger, aber der Nutzer hat den Tab sofort wieder geschlossen?
ob der Link zu einer aktuellen Seite führt und nicht zu einer veralteten oder fehlerhaften;
ob es sich um eine Umleitung, eine Blockierung oder einen technischen Fehler handelte;
ob die Verbindung selbst zu einem bestimmten Zeitpunkt funktioniert.
Für Unternehmen ist dies ein entscheidender blinder Fleck. In Google Analytics-Berichten sieht man zwar das Ergebnis – weniger Sitzungen, schlechtere Kampagnenleistung, sinkende Conversion-Raten –, aber die Ursache bleibt verborgen. Und sehr oft liegt das Problem nicht in der Werbung, nicht in den Texten und auch nicht im Design. Es versteckt sich schlicht in einem Link, der auf die falsche Seite führt, nicht funktioniert oder instabil ist.
Ohne ein Tool, das direkt auf der Website läuft und den Klick aufzeichnet, gleicht die Situation einem Rätsel mit wenigen Anhaltspunkten. Die Daten sind zwar vorhanden, aber sie greifen zu spät, um genau zu erklären, was schiefgelaufen ist.
Verwalten Sie den Link, um zur Website zu gelangen.
Der Kurzlink-Dienst funktioniert anders als Webanalyse. Er erfasst nicht eine Sitzung, sondern lediglich den Klick selbst. Das heißt, ein Ereignis, das stattfindet, bevor der Browser die Seite geladen hat und Google Analytics Zeit hat, aktiv zu werden. Dieser grundlegende Unterschied wird oft unterschätzt.
Bei der Arbeit mit Kurzlinks wird deutlich, was normalerweise zwischen Anzeige und Website verloren geht. Dadurch wird es möglich, die Nutzerführung bereits beim Einstieg zu steuern, anstatt sie erst im Nachhinein in den Berichten zu analysieren.
Der Kurzlink-Dienst ermöglicht Ihnen Folgendes:
Prüfen, ob der Link überhaupt angeklickt wird, unabhängig von nachfolgenden Ereignissen;
Die Quelle des Klicks erkennen, auch wenn die Seite nicht geöffnet wurde;
Steuerung von Umleitungen und Zielrelevanz;
Probleme erkennen, bevor sie sich auf die Analysekennzahlen auswirken.
In diesem Sinne wird ein Kurzlink zu einem Kontrollpunkt, nicht nur zu einer praktischen URL. Er zeigt, ob die Route zur Website funktioniert, noch bevor die Webanalyse startet. Deshalb versteht sich Surli hier nicht als Alternative zu Google Analytics, sondern als Überwachungs- und Frühdiagnosetool. Es ersetzt die Analyse nicht, sondern ergänzt sie dort, wo GA keinen physischen Zugriff hat.
Flexibilität und schnelle Änderungen ohne Inhaltsbearbeitung
Ein weiterer grundlegender Unterschied liegt in der Verwaltung nach der Veröffentlichung. Google Analytics ist hier machtlos: Es ändert oder greift nicht ein, sondern protokolliert lediglich die bereits erfolgten Aktionen. Sollte sich der Nutzerpfad als falsch herausstellen, zeigt GA dies zwar korrekt an, jedoch erst im Nachhinein.
Ein Kurzlink funktioniert anders. Er ermöglicht es Ihnen, nicht erst nach dem Auftreten des Problems zu handeln, sondern in einem Moment, in dem die Situation noch korrigiert werden kann. Der Link hört auf, ein statisches Element zu sein, und wird zu einem verwalteten Objekt.
Über einen Kurzlink können Sie:
Die Landingpage ohne neuen Link ändern;
Datenverkehr auf das aktuelle Angebot umleiten;
vorübergehenden Aussetzen oder Einschränken des Zugangs;
Den Fehler beheben, ohne den Inhalt zu bearbeiten.
In der Praxis ist dies entscheidend. Ein Link kann bereits ein Eigenleben entwickelt haben: in einer gestern versendeten E-Mail, in einem in sozialen Medien geteilten Beitrag, in einer PDF-Datei, einer Präsentation oder sogar als QR-Code auf gedruckten Materialien. Der Inhalt lässt sich nicht mehr ändern, wohl aber die Richtung des Datenverkehrs.
Hier werden Kurzlinks nicht mehr nur zu „kurzen URLs“, sondern zu einem Management-Tool. Sie ermöglichen schnelle Reaktionen, ohne Inhalte neu schreiben zu müssen und ohne Traffic zu verlieren – denn jede Minute zählt.
Kurzlinks als Ergänzung zur Analytik
Der größte Fehler ist der Versuch, zwischen Google Analytics und Shortlink-Diensten zu wählen. Tatsächlich arbeiten sie Hand in Hand und decken verschiedene Aspekte desselben Prozesses ab. Das eine Tool analysiert das Nutzerverhalten auf der Website, das andere den Weg dorthin. Nur gemeinsam ergeben sie ein vollständiges Bild.
In der Praxis sieht diese Kette folgendermaßen aus:
Ein Kurzlink dokumentiert lediglich den Klick selbst;
überprüft, ob der Benutzer auf die richtige und relevante Seite gelangt;
Google Analytics analysiert das Verhalten innerhalb der Website;
Das Unternehmen betrachtet nicht einzelne Kennzahlen, sondern die gesamte Customer Journey.
In einem solchen System duplizieren Kurzlinks Google Analytics nicht und versuchen auch nicht, es zu ersetzen. Sie schließen dessen Schwachstellen – alles, was vor dem Laden der Seite geschieht. Deshalb fügt sich Surli nahtlos in diese Logik als Ergänzung zu Analytics ein. Es funktioniert dort, wo Google Analytics an seine Grenzen stößt, und ermöglicht Unternehmen, die Nutzererfahrung zu steuern, noch bevor die Zahlen in den Berichten erscheinen.
Warum Unternehmen beide Tools nutzen
Der Grund, warum Unternehmen sowohl Google als auch Dienste wie Surli nutzen, ist durchaus pragmatisch. Im Jahr 2026 geht es bei Kurzlinks nicht mehr nur darum, die URL zu verkürzen. Vielmehr geht es um Kontrolle, Reaktionsfähigkeit und Transparenz der Nutzerführung, noch bevor Analysen überhaupt beginnen.
Google Analytics ist nach wie vor die Grundlage der Webanalyse. Es liefert gute Antworten auf die Frage, was auf einer Website geschieht und warum sich Nutzer auf bestimmte Weise verhalten. Ohne Linkmanagement bleibt dieses Bild jedoch unvollständig, da einige Ereignisse bereits vor dem Laden der Seite stattfinden.
Deshalb entscheiden sich Unternehmen nicht für einzelne Tools, sondern entwickeln ein System. In einem solchen System zeigen Analysen die Folgen auf, und kurze Verbindungen ermöglichen es, frühzeitig einzugreifen – die Route zu ändern, das Problem zu beheben oder den Verkehr umzuleiten, bevor es in den Berichten auffällt.